Die Entwickler von openSUSE haben den ersten Meilenstein der kommenden Version 11.4 veröffentlicht. openSUSE 11.4 soll acht Monate nach Version 11.3, also im März 2011, erscheinen.
Google hat den Webbrowser Chrome 6 für die drei unterstützten Systeme Linux, Mac OS X und Windows freigegeben. Zu den Verbesserungen zählen unter anderem Geschwindigkeitsoptimierungen und eine automatische Ausfüllfunktion für Web-Formulare.
Die Betaversion des für 10. Oktober 2010 geplanten Ubuntu 10.10 steht zum Download bereit. Auch die Netbook- und die Server-Edition sowie Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu, Ubuntu Studio und Mythbuntu haben den Betastatus erreicht.
Nach der vierten Betaversion sind schon viele Funktionen des kommenden Firefox 4.0 absehbar. Dieser Artikel soll einen Eindruck geben, was von dem neuen Meilenstein des Webbrowsers zu erwarten ist.
Nach Russland möchte auch die Ukraine Hand an proprietäre Bits und Bytes legen und ein eigenes nationales, auf Linux basierendes Betriebssystem in Umlauf bringen. Ziel ist es, den Haushalt des osteuropäischen Landes zu entlasten.
Die Schweizer Open Systems User Group /ch/open hat ihre diesjährigen Ehrenpreise für Projekte und Personen vergeben, sie sich um Open Source verdient gemacht haben.
Mit der Freigabe der Version 0.7.1 von Schillix kündigte Jörg Schilling, Projektgründer und Maintainer des Projektes, zugleich auch einen künftigen Schwenk auf Illumos an. Das Illumos-Projekt stellt einen Fork von OpenSolaris dar, nachdem Oracle ankündigte, das Projekt sterben zu lassen.
Die Rechtsabteilung von Red Hat, die unter anderem auch widerrechtliche Benutzungen des Fedora-Logos verfolgt, sucht nach Beweisen, dass das Fedora-Logo schon vor dem 30. Januar 2007 in Gebrauch war.